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Privatgutachten

Was tun, wenn nach Fertigstellung der Bauarbeiten offensichtliche Bauschäden auftreten? Oder umgekehrt: Wenn der Bauherr die Bezahlung aufgrund vermuteter Baumängel verweigert?

In solchen Fällen dient ein Privatgutachten als eines der wichtigsten Beweismittel für ein faires Verfahren. Es handelt sich dabei um ein Gutachten, das außergerichtlich im Auftrag einer Partei erstellt wird.
Die Gegenpartei muss dieses Privatgutachten zwar nicht akzeptieren, im Prozess unterliegt das Gutachten jedoch der freien Beweiswürdigung des Gerichtes und hat in dem Fall den Rang einer Privaturkunde.

Zur Vermeidung von Prozessen

Das Privatgutachten dient vor allem:

  • zur Prozessvermeidung
  • zur Prozessvorbereitung
  • zur Prozesssteuerung

In der Praxis werden Privatgutachten, die von öffentlich bestellten Sachverständigen (Gutachtern) und damit von zur Objektivität verpflichteten Fachleuchen erstattet werden, von beiden Parteien gewürdigt.

Hinweis: Die Parteien können sich im Vorfeld auch auf einen von beiden Seiten akzeptierten Gutachter einigen. Siehe dazu das Schiedsgutachten.

Das Privatgutachten dient vor allem:

  • zur Prozessvermeidung
  • zur Prozessvorbereitung
  • zur Prozesssteuerung

In der Praxis werden Privatgutachten, die von öffentlich bestellten Sachverständigen (Gutachtern) und damit von zur Objektivität verpflichteten Fachleuchen erstattet werden, von beiden Parteien gewürdigt.

Hinweis: Die Parteien können sich im Vorfeld auch auf einen von beiden Seiten akzeptierten Gutachter einigen. Siehe dazu das Schiedsgutachten.

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